Fallstudien

  • Tägliche Anwendung von Repuls7 LLLT ergänzend zum intensivierten Wundmanagement.
  • Letztlich konnte die Resektion auf eine Exartikulation des 4. und 5. Zehenstrahles im Grundgelenk mit anschließendem Direktverschluss limitiert werden.
  • Nach protrahiertem Verlauf und intensiviertem Wundmanagement letztlich erfolgreiche Heilung unter Repuls LLLT.
  • Tägliche Anwendung von Repuls7 LLLT ergänzend zum intensivierten Wundmanagement. 
  • Letztlich konnte die Resektion auf eine Exartikulation des 4. und 5. Zehenstrahles im Grundgelenk mit anschließendem Direktverschluss limitiert werden. 
  • Nach protrahiertem Verlauf und intensiviertem Wundmanagement letztlich erfolgreiche Heilung unter Repuls LLLT.
  • Adipositas permagna, chron. NINS; ab Juli 2017: Repuls7 LLLT in Heimanwendung tgl 9 min.: dadurch stabile Wundverhältnisse mit deutlicher Granulationstendenz 
  • ermöglicht sicheres konservatives Vorgehen und konnte eine Operation vermeiden. Voraussetzung war eine entsprechende Compliance der Patientin.
  • an den Flanken je eine Dehiszenz mit massiver Taschenbildung (in oberer Abbildung deutlich erkennbar am Wattestäbchen)
  • keine Besserung unter Antibiose
  • erfolgreiche LLLT in Heimanwendung tgl. 9min.

Eine Nebendiagnose eines stat. Patienten konnte ebenfalls erfolgreich mit Repuls7-LLLT therapiert werden: Hautnekrose am linken Vorfuß nach Vorfußphlegmonen; Spaltung, VAC, Resektion der Großzehenstrecksehne sowie von sequestrierenden Gelenksanteilen bei Gichtarthropathie MTP I und TMT I; Z.n. erfolgreicher EVR der li UEX bei diabet. AVK; KHK bei St.p. MCI; VHFA (Xarelto); art. Hypertonie; Hyperurikämie, IDDM II; NINS; Im Rahmen des stat. Aufenthaltes ab Feb 2017 LLLT zur Therapie der Gichtbeschwerden sowie von lange bestehenden Handekzemen. LLLT in Heimanwendung mit Leihgerät. An den Händen bds palmar: Rhagadiforme Ekzeme, seit 3 Monaten bestehend: Therapie zunächst mit Diprosalic 2xtgl lokal für 1 Woche, dann 1xtgl für 5 Tage, dann 1x jeden 2.Tag für 1 Woche, anschließend 2x wöchentlich unter Okklusion mit Baumwollhandschuhen; Hautpflege mit Olivenölsalbe od. Excipal repair; Nach 1. Behandlung mit Repuls7: deutlich weniger Juckreiz; Rötung und S; Nach 2. Behandlung mit Repuls7 (nach 2 Tagen), dabei jegliche sonstige Lokaltherapie weggelassen: Juckreiz nahezu vollständig gebessert, Rötung weite; Nach 3.-4. Behandlung: nur noch Spuren der ehemaligen Läsion; subjektiv vollständige Remission der Beschwerden; Erfolgreiche Therapie der Gichtbeschwerden am Knie

Eine im Juli 2017 gestartete Studie untersucht erstmals an jedem Patienten im Seitenvergleich den möglichen Einfluss von Repuls7 LLLT auf Wundheilung und Narbenbildung nach Abdominoplastik. Die Seite der LLLT-Anwendung wird durch Randomisierung bestimmt, sodass die mögliche Wirkung von LLLT unabhängig von der bekanntermaßen individuell sehr unterschiedlichen Qualität der Wundheilung untersucht werden kann.

Per 30.10.2017 wurden 7 PatientInnen eingeschlossen. Im Rahmen des über 1 Jahr postoperativ erstreckten Follow-Up soll ein möglicher Effekt der postoperativen LLLT (durchgeführt für die Dauer des jeweiligen stationären Aufenthaltes) hinsichtlich Unterschied im Hautkolorit zwischen Narbe und umgebender Haut mittels digitaler Bildverarbeitung untersucht werden. Kurzfristig konnte neben einer Verringerung der Schmerzempfindung auf der Körperhälfte der LLLT-Anwendung auch in mehreren Fällen eine sehr deutliche Reduktion der Wundsekretion (Fördermenge in den Redon-Drainagen) beobachtet werden. Sollte sich nach Abschluss der Studie und der statistischen Auswertung dieser Trend bestätigen, könnte daraus auch eine Verringerung der stationären Aufenthaltsdauer durch postoperative LLLT-Anwendung abgeleitet werden. Die postoperative Ausbildung von Hämatoseromen ist ein wesentlicher Faktor im Heilungsverlauf bzw. entscheidend für häufige Komplikationen, die sowohl aus medizinischer, als auch in ökonomischer Hinsicht relevant sind.




Universität Salzburg



Ludwig Boltzmann Institut



Medizinische Universität Graz



Medizinische Universität Wien